Buenos Aires – Das Stadtviertel Recoleta

Die Haustür unseres Appartements lässt sich mit einem QR-Code öffnen. Alles wird natürlich fernüberwacht!

Die Wohnung ist praktisch eingerichtet, sauber und ganz ruhig (35 € die Nacht). Drei Cafés gibt es gleich um die Ecke und einen kleinen Park für Erholungssuchende.  Die Stadthunde werden gleich hausweise (im Rudel) ausgeführt.

Der Friedhof von Recoleta ist ein Muss.

Nicht nur, weil sich dort das Grab von Evita Perón, die „First Lady“ Argentiniens, sozial engagiert und die 2. Frau des Präsidenten Juan Perón, befindet.

Es geht wieder los!

Die große Reise hat begonnen. Der „Hallunke“ macht seine zweite große Schiffsreise auf der Grande Amburgo (Grimaldi Lines). Erstes Ziel ist, vorbei an Madeira und den Kanarischen Inseln, Dakar in Senegal.

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Fortsetzung folgt…

Oberpfalz – Zoigl

Erste Kontakte mit dem Dialekt in der Oberpfalz hatte ich bereits 1990 als ich über Zugbahnfunk mit einem Fahrdienstleiter sprechen sollte. Die Verständigung war sehr schlecht, auf jeden Fall sprach der Andere kein deutsch und ich sächsisch…

In einigen Orten der (Nord-)Oberpfalz wird Bier („der Zoigl“) von Privatpersonen im Kommunbrauhäusern gebraut. Das Braurecht ist teilweise im Grundbuch vermerkt.

Ähnlich wie bei den Besen- oder Straußenwirtschaften, wo ein Besen oder ein Strauß am Zaun oder am Tor hingehangen wurde, wird eine Bierzeigel, eine Stange mit einem sechseckigem Stern am Haus befestigt, als Zeichen dafür, dass frisches Bier und eine Brotzeit im Haus erhältlich ist.

Die Maische wurde im Dorf gemeinsam gekocht und gehopft. Der Sud wurde dann nach Hause getragen:

und dort mit Hefe versetzt. Das erzeugte Bier war natürlich immer etwas unterschiedlich im Geschmack. Der Zoigl wurde von uns ausgiebig geprüft und als sehr gut befunden. Prost!

Wein(aus)sicht

Ein kurzer Wochenendausflug nach Dresden und so viel Spaß:

Zunächst machten wir eine Sonnenuntergangsbootstour auf der Mulde bei Grimma.

Dabei sahen wir sogar einen Eisvogel.

Am Samstag wanderten wir zum ungarischen Restaurant in Freital. Beim Essen sah uns

zu. Geschmeckt es uns trotzdem und die Fischsuppe war original ungarisch und schmeckte spitzenmäßig. Übernachtet haben wir auf dem Wohnmobilstellplatz ganz in der Nähe von Schloss Wackerbart in Radebeul. Er befindet sich leider direkt an der Bahnlinie von Dresden nach Berlin/Leipzig. Aber dafür konnte man von dort direkt in die Weinberge loswandern.

Radtour entlang der Donau

Leider verläuft der Donauradweg in Ungarn oft auf sehr befahrenen Straßen. Da muss die EU wohl noch einmal ran. Aber wir hatten unseren Spaß:

5 Runden im Kreisverkehr, der Auslöser klemmte…

Zur Belohnung gab es Langos (ohne alles).

In Esztergom ging es über die Brücke und am anderen Ufer zurück.

Erfrischung I: ein Bad an unserem Privatstrand
Erfrischung II: 2 Bier
Die Gurken haben wir lieber nicht probiert.
Mit der Fähre zurück ans andere Ufer.
Geburtstagsessen: Erbsensuppe aus dem Ernteweg und Bockwurst bei Kerzenschein (Candle light Pups)