Die ersten Formalitäten für unseren Inlandflug! sind erledigt. An 3 langen Schlangen anstellen und versichern, dass man alle Bestimmungen für die Galagagos-Inseln kennt und einhalten wird. Fortsetzung folgt.
Kurzer Zwischenstopp in Guayaquil – Awauwaua (agua, agua, agua)
So rufen die Wasserverkäufer auf der Straße, um ihr Wasser anzupreisen. Wir hatten nur wenige Stunden, um uns einen groben Überblick über die Stadt zu verschaffen. Was haben wir gemacht? Das was alle tun: Kathedrale, Iguanapark
(die Leguane laufen dort wirklich frei herum)
Malecón 2000
Cerro Santa Ana (Leuchtturm) und Las Peñas.
Zum Leuchtturm führen genau 444 Stufen. Die muss man aber nicht selbst zählen.
Grosser Vorteil der Stadt, die Strassen und Querstrassen sind durchnummeriert. So findet man sich, wenn man zählen kann (oder lesen), gut wieder nach Hause.
Hochhaus
Nachtrag zum Amazonas
Eine gute und eine schlechte Nachricht
Welche wollt ihr zuerst? Die Schlechte ist: Die Lufthansa hat uns mitgeteilt, dass unser Zubringerflug für den Heimflug von Bogota gecancelt ist. Einziger Ausweg, einen Tag später fliegen, dann aber mit 8 Stunden Aufenthalt in Kolumbien. Ändern können wir es nicht, dann nehmen wir es so hin und gelesen haben wir fast noch nicht in diesem Urlaub, einfach keine Zeit! Die LH will alle Kosten übernehmen, na wir werden sehen.
Jetzt zur Guten: Auf unserer Walbeobachtungstour haben einige Beobachter nach kurzer Zeit so gut angefüttert, dass wir kein Fernglas brauchten. Mehrere Buckelwale direkt neben unserem Boot und sogar ein paar Kälber waren dabei. Ein tolles Erlebnis für uns und die Ausblasgeräusche dazu, unglaublich… Dabei sind Buckelwale mit einer Länge von maximal 18 m noch klein im Vergleich zu anderen Arten.
Einfach dämlich
Es ist bewölkt, ganz normal für die Jahreszeit, und doch relativ warm. So habe ich allen Warnungen zum Trotz mich hinreißen lassen, ein paar sonst bedeckte Körperteile zu zeigen. Aua, nun sehe ich aus wie Engländer nach 2 Stunden Höhensonne.
Blaue Augen Morgenstern…
Für H.: Über 20 Jahre lastete der Umstand schwer auf mir, dass alle meine Freunde in Chamonix unheimlich interessant für asiatische Touris waren und sich willig im Blitzlichtgewitter präsentierten nur ich nicht. Aber: Bingo und Ausgleich. Heute morgen beim Frühstück wurde ich von einer ecuadorianischen Familie gefragt, ob sie fotografieren dürften. Ich habe ganz still gesessen, damit nichts verwackelt und natürlich mein Sonntagslächeln päsentiert.
Busterminal Guayaquil
Guayacil ist die Hauptstadt der Provinz Guaya im Südwesten von Ecuador. Die Busstation hat 112 Bussteige auf 3 Etagen!
Wir haben unseren bequemen Reisebus verlassen und sitzen jetzt in einem (Hühner-) Bus der Kooperative „Jipijapa“. Heute werden größere Möbel transportiert.
Der Fahrer heisst Michael S. Nun ja vielleicht schaffen wir so die 150 km doch schneller als in den veranschlagten 4 Stunden.
In’s Tal
Wir rauschen gerade mit dem Bus mit einem Affenzahn in’s Tal in Richtung Guayacil. Echt nichts für schwache Nerven. 1500 Höhenmeter in einer halben Stunde, bei Geschwindigkeiten bis knapp 70 km/h. Wenn wir das Überleben, gehen wir zu P’s und trinken ganz viel Bier und einen Guten. Aber heute ist ja leider Ruhetag. Gerade war ein LKW längere Zeit rechts von uns… Wir haben die Reifen des Busses vorher kontrolliert. Das steht so im Reiseführer. Was für ein Quatsch! Unfälle haben wir bisher noch nicht gesehen.













