
Das Bett müssen wir nicht teilen, denn wir haben 2 davon!

Im Hotel gibt es genoppte Seife, damit diese in der Seifenschale nicht im Feuchten liegt.

Nein, natürlich nicht. Es ist gar keine Seife sondern ein „MASSAGE BODY BAR“!

Das Bett müssen wir nicht teilen, denn wir haben 2 davon!

Im Hotel gibt es genoppte Seife, damit diese in der Seifenschale nicht im Feuchten liegt.

Nein, natürlich nicht. Es ist gar keine Seife sondern ein „MASSAGE BODY BAR“!
Die Akadier sind französische Siedler, die im 17.Jh. die kanadische Atlantikküste besiedelten. Sie wurden allerdings Ende des 18.Jh. von den Briten vertrieben. Cirka 300000 Akadier leben wieder hier und pflegen die Traditionen. In historischen Akadier Dörfern, wie auf der Halbinsel Pubnico, erfährt der Besucher sehr anschaulich, wie sie lebten und arbeiteten.


PS: Napoleon’s Grab befindet sich nicht in Paris im Invalidendom, sondern…

Außer frischem Fisch und Muscheln kann man hier überall Hummer essen. Auch den Hummerkörben begegnet man ständig.

Im Akadiermuseum erfuhren wir, wie sie funktionieren. Ein trichterförmiges Loch führt ins „kitchen“. Angelockt durch einen Köder kriecht der Hummer da hinein. Einmal drin, kann der er nur noch in den „bedroom“ ausweichen und da sitzt er fest!

Die Hummersaison an der Südküste von Nova Scotia (von Halifax bis Yarmouth) beginnt übrigens am letzten Montag im November und geht bis zum 31.Mai.
Die Waschmaschinen hier sind recht einfach gehalten und haben keine Heizung. Wenn die Hausfrau (der Mann) mit warmen Wasser waschen will, muss die Waschmaschine an den Warmwasserhahn angeschlossen werden. Damit die Wäsche trotz kaltem Wasser sauber wird, ist mehr Bleichmittel im Waschmittel (oder man gibt es extra hinzu?). Wir haben im Supermarkt alle Packungen 20 Minuten lang nach irgendwelchen Temperaturangaben abgesucht. Fehlanzeige! Entschieden haben uns dann für Persil PROCLEAN DISCS. Leider bekommen wir keine Werbegelder…



Der Quilt ist eine Steppdecke, Tischdecke oder Tagesdecke, bestehend aus drei Lagen; Schauseite, Vlies und Rückseite. Das Verbinden nennt man Quilten. Frühe amerikanische Siedler führten das Quilten, gemeinsam mit dem Patchwork zu einer Kunstform. Die Siedlerfrauen fügten Patchworkstücke zu Quilts zusammen und tauschten sich dabei Neuigkeiten und Geschichten aus.

Die Quiltausstellung in der Saint Peter Kirche auf der Pubnico Halbinsel war eine Augenweide. Wir haben nichts gekauft, aber der Plan für den Ruhestand steht fest; einen Quilt für unseren Hallunken selbst machen!

war auch hier:

Das Steinmännel haben wir gebaut. It’s true!
Wir waren die letzten 3 Tage in einem Bed&Breakfast in Pubnico – Argyle bei ausgesprochen lieben Vermietern (Beatrice und George) und haben uns sehr verwöhnen lassen. Zum Frühstück gab es sehr guten Kaffee, French Toast, Spiegelei, Rührei mit Speck, „homemade bread“, eine Menge frisches Obst und und und. Sabine war etwas verwirrt, als sie gefragt wurde, wie sie ihr Rührei gebraten haben möchte. „Sunny side up?“ kannte sie noch nicht. Am Abend saßen wir im Wohnzimmer beim „homemade cake“ und schilderten unsere Probleme mit der Autoversicherung. Schnell wurde der Autotyp auf dem Großbildfernseher eingegeben und was erschien:

Quelle: https://autoexpert.com.au/posts/dont-buy-volkswagen-amarok-v6-w-series
Vielen Dank auch!
Argyle: Die Navigationsstimme sagte „Ahrgeil“. Wir haben Beatrice unsere Bed&Breakfast-Vermieterin gefragt, es stimmt, so ähnlich wird es ausgesprochen.

Man könnte es wirklich gut aushalten hier, wären da nicht die verdammten Stechviecher aller Art.
Heute war unser Tag des kanadischen Weins. Wir besuchten das Weingut von Susann und ihrem Mann.

Ganze 6 Hektar werden von den beiden bewirtschaftet. Die Weinlese steht kurz bevor, der genaue Termin hängt vom Wetter ab.

Ein Kuriosum ist die Abwehr der Vögel:

Aus den Lautsprechern tönt die ganze Zeit lautes Tiergeschrei, angefangen von Brüllaffen über Vögel und einiges mehr. Wir haben gefragt, ob es wirkt. Die Antwort lautete „mehr oder weniger“.