Wir sind einmal um den „Silent Lake“ im gleichnamigen Provinzpark gewandert (ca. 15 km). Dabei genossen wir ein paar herrliche Aussichten:

hatten aber auch Schlamm an den Füßen:


Wir sind einmal um den „Silent Lake“ im gleichnamigen Provinzpark gewandert (ca. 15 km). Dabei genossen wir ein paar herrliche Aussichten:

hatten aber auch Schlamm an den Füßen:


In den Nationalparks und Provinzparks in Kanada gibt es zum Teil auch Campingplätze, die im Winter geöffnet sind.

Mit einem komfortablen Truck-Camper oder Wohnmobil ist man jedoch ein Exot.

Kanadier zelten nämlich:


schlafen in der Hängematte:

oder in der Jurte:

Ein Lagerfeuer anzuzünden, gehört bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit einfach dazu:

Wir hielten an einem Stand an der Straße an, um etwas Gemüse zu kaufen.

Als wir ausstiegen, fuhr die Verkäuferin mit ihrem Auto weg. Ups, was nun? Wir haben die Schilder studiert und festgestellt, das wir das Geld für das Gemüse einfach in die Kasse legen sollen. Kurze Zeit später kam die „Verkäuferin“ zurück, weil sie vergessen hatte einen Gemüsestrunk einzupacken. Sie empfahl uns sehr den ausliegenden Spinat. Weil wir mit Spinat nichts anzufangen wussten, sagten wir, wir hätten keinen passenden Topf. Sie sagte, den Spinat könnten wir auch in der Mikrowelle zubereiten. Na ja die haben wir im Wohnmobil auch nicht! „Was wirklich nicht?“. Dann sollten wir mitkommen, sie wohnt die Straße ein Stück hinunter und hätte passende Töpfe…
Hing mancherorts noch die Halloween-Deko, so rüstet Quebec schon weihnachtlich auf.


Auch wir haben uns verzaubern lassen. Bei unserem abendlichen Bummel kamen wir an einem Geschäft mit Weihnachtsdeko über zwei Etagen auch nicht vorbei, ohne etwas für unseren Hallunken zu erstehen.

Geschmückt wird aber erst später!
Quebec ist die einzige der 10 kanadischen Provinzen, in der französisch als Amtssprache festgeschrieben ist. In Quebec City kommt man sich daher vor, als wäre man in Paris.



Das europäische Ambiente, die Architektur und die historische Bedeutung trugen dazu bei, dass die Stadt 1985 UNESCO Weltkulturerbe wurde.
Die Skyline von Quebec lässt sich am besten von Levis, auf der gegenüberliegenden Seite des Saint Lorenz Stroms betrachten.

Mit unserem Hallunken standen wir zwei Tage auf dem Fährhafenparkplatz von Levis.

So hatten wir die Skyline morgens und abends, allerdings nicht gratis, sondern für 8 CAD/ 12 Std.
ist wohl Naherholungsgebiet der Großstädter aus Quebec City. Ein unbefestigte Straße zieht sich über 30 km am gleichnamigen Fluß entlang. Man kann wahrhaft magische, surreale Ausblicke genießen:

Als Wanderung haben wir einen alten Pfad der Huron-Wendat Indianer ausgewählt, in der Hoffnung Biber beobachten zu können. Und hier ist er:

ein wahrhafter Baumeister:

Durch den Damm sickert kam ein Tropfen Wasser.
befindet sich ganz in der Nähe von Quebec (City).

Der Wasserfall ist ca. 83 m hoch und somit 30 m höher als die viel bekannteren Niagarafälle (!),

aber zugegebenerweise etwas schmaler. Im Winter friert das Unterbecken zu und es bildet sich der sogenannte „pain de sucre“, ein Eishügel. Auf diesem „Zuckerhut“ wird gerodelt (das haben wir allerdings nicht selbst gesehen).
Die Ebbe hält die Fangflotte im Hafen von Alma (New Brunswick) gefangen.

So mussten wir improvisieren und kochten heute Abend Spirelli mit Tomatensoße.