El Lechero – der Baum

An unserem letzten Tag in Ecuador haben wir einen Baum fotografiert! El Lechero, ein Eucalyptusbaum  in der Nähe von Otavalo, wird von der einheimischen,  indigenen Bevölkerung wegen seiner magischen Heilkraft verehrt. Er steht auf einem Hügel (2847m) von dem aus man eine grandiose Aussicht auf die 3 umliegenden Vulkane hat.

20140826135448

Anschließend besuchten wir den See „San Pablo“. Sabine hatte umgehend einen neuen Freund, den 384sten.

20140826135502

Gegessen haben wir auf dem Markt in Otavalo, einheimisch. Eigentlich sollte es „cuy asado“ werden, die waren alle, aber die Morcilla war köstlich.

20140826135517

 

Andencondor

Wie heisst es so schön, besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.

20140824165123

Hier ist er aber:

20140824165126

Leider ist er in Quarantäne und konnte so nicht fliegen. Die anderen Vögel aber schon und zwar so weit davon, dass man sie kaum noch sehen konnte.

20140824165106

Unter anderem auch ein Weißkopfseeadler (nicht auf dem Foto).

Wanted – Schmuggler unter uns

Als wir heute morgen auf dem Flughafen in Baltra saßen, hatte ich den Eindruck, dass ich ausgerufen wurde. „ö“ kommt im spanischen Alphabet nicht vor und so war es schwierig zu verstehen. Nun ja, irgendetwas stimmte mit meinem Gepäck nicht.  Als ich dann bei der Nachkontrolle war, stellte sich heraus, dass es Sabines Rollkoffer war, mit dem etwas nicht stimmte. Der Vertreter vom Umweltminister hat sämtliches Lavagestein entfernt. Das stammte zwar größtenteils vom Cotopaxi, also vom Festland, aber das fiel mir in dem Moment nicht ein und ließ sich nicht beweisen. Die gesamten Galapagos Inseln sind vulkanischen Ursprungs, aber Gesetz ist Gesetz, dass sollte man als Beamtengattin doch wissen und berücksichtigen! Schade um das schöne Anschauungsmaterial für den Geografieunterricht. Aber es kommt noch schlimmer: Mein schweizer Deckel ist weg, der hatte Kultcharakter. Kurze Hosen aus,  lange Hosen an,  Taxi,  Bus voll,  also beim Busfahrer auf dem Schoß gesessen. Zunächst dachten wir der ist auf Droge, ein Gekicher und Gehupe. Die Panamericana war gesperrt, also fuhren wir ca. 1 Stunde Umweg. Sind zum Schluss aber gut in Otavalo angekommen.