Hier in Sri Lanka hat jede Palme eine Antenne, ehrlich. So hat man größtenteils keine Probleme ein paar Informationen aus dem Internet zu bekommen, das nächste Hotel zu buchen, oder seinen Blog zu schreiben. Was es wirklich nicht (mehr) gibt sind Internetcafes, no business!
Wassersportspiele
Der Tag begann um 5:45 Uhr mit einer kleinen Gymnastik am Strand
und einem morgendlichen Bad.
Danach haben wir die Fischer beim Zurückkommen beobachtet.
Der Adler sieht auch mit zu.
Fische gefüttert
Fische geköpft
Korallen begutachtet, eine große Anzahl wurde aber beim Tsunami im Jahr 2004 zerstört.
Und zum Schluss das Salzwasser abgespült.
Sri Lankan Railways
Wir sind Zug gefahren. 2 Stunden lang für umgerechnet 1€ in der dritten Klasse, von Polonnaruwa nach Kalkudah an der Ostküste von Sri Lanka.
Die Fahrkarten ganz wie früher, aber wir durften sie nicht behalten. Schade.
Alle Züge fahren ganz pünktlich mit maximal 50 km/h. Die Klimaanlage funktioniert während der Fahrt immer. Dazu sind alle Fenster und Türen weit offen. Die Toiletten haben wir ausgelassen.
Die Palme
Genieß es mit dem Fahrrad
aber erst muss der Affe weg.

Der Affe saß kurz später im Baum über uns. Sabine hat die Flasche aber durch einen Steinwurf zurück erbeutet.
Polonnaruwa – zweite Königsstadt
Die Ruinen sind ähnlich denen in Anuradhapura. Leider waren wir erst genau zur Schließzeit im Museum und hatten nur 5 Minuten zur Besichtigung. Es reichte aber, um die Modelle mit dem ursprünglichen Aussehen der Ruinen zu stehen. Wahnsinn, das könnten wir uns nicht vorstellen.
Was ist die Mehrzahl von Buddha? Buddhisten? Es gab mehrere und wirklich sehenswerte aus dem Felsen gehauene Exemplare.
Waschtag
Mineriya NP – Elefanten (beobachter) paradies
Rosenquartz und Ebenholz
Tuk Tuk Fahrer Samath hat uns zum größten Edelholzvorkommen in Südostasien begleitet. Die Erläuterungen haben wir nur teilweise verstanden. 1 kg kostet wohl ca. 11 €. Den Rosenquartzberg durften wir allein besteigen, das war ihm wohl zu warm. Im Anschluss wollten wir zum See. Irgendwann musste der erste Geocache her. Zwischenstop an einer Teebude. Den Tee trinkt man hier nicht mit Zucker sondern mit Jagri?, einer Art Karamell. Kurz abbeißen und Tee dazu schlürfen.
Vom Cache keine Spur nur:
Vom Chef links wurde uns, nach ergebnisloser Suche, die riesige Geocachebox übergeben:
Wir haben dann noch Jakfruitcurry mit der rechten Hand gegessen, die linke gilt als unrein.
Des Weiteren haben wir verschiedene Früchte und Gewürze aus dem Garten probiert, rote und grüne Custutäpfel und Tamarinde. Ob es uns bekommt, wissen wir auf jeden Fall morgen.
Bakery
In der Bäckerei in Sri Lanka wird am Tisch bedient und es gibt auch herzhafte Speisen. Herzhaft bedeutet hier, gut scharf mit Fisch oder Hühnchen. Getrunken wird Wasser oder Tee. Wasser trinken wir aufgeklärten Ausländer nur aus verschlossenen Flaschen. Der Tee schmeckt aber sehr gut. Die Engländer haben zunächst den Kaffee nach Sri Lanka gebracht. Eine Krankheit hat aber die Plantagen vernichtet und seitdem wird Tee in Massen angebaut, Ceylon Tee.































