Zum Frühstück gibt es üblicherweise viel Obst, Kaffee, Eier in allen Varianten und Käse. Die Menge ist für uns unsere Gewohnheiten eher klein, es wird aber bei jeder sich bietenden Gelegenheit zwischendurch gefuttert. Für die Touristen gibt wahlweise auch kontinentales oder amerikanisches Frühstück.
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Der Wecker
Heute hat uns der Hahn vom Nachbarn und nicht die Geräusche des Regenwaldes geweckt. Das heisst Sabine buffelt sogar noch. Wir wohnen mitten im Dorf und sind die einzigen Gringos. Früher wurden so nur die US Amerikaner bezeichnet, heute meistens alle Ausländer. Die unterscheiden sich im Äußeren deutlich von der einheimischen Bevölkerung, egal ob indigener, spanischer Abstammung oder Mestizen.
Termas Papallacta
Die Thermen liegen auf ca. 3300 m. Es ist am Abend also lausig kalt. Im Gegensatz dazu ist das Wasser, welches in die Becken läuft, so heiß, dass man im ersten Moment denkt, man würde sich verbrühen. Es gibt aber Becken mit verschiedenen Temperaturen. Herrlich da hinein zu steigen. Nach dem Bad kommt der Hunger. In allen Gasthäusern des Ortes ist die Spezialität Trucha (Forelle) in verschiedenen Zubereitungsarten. Einfach köstlich, nur die Rechnung war peinlich: 5 US$ für einen vollwertigen Hauptgang…
Fahrerwechsel
Es besteht die Möglichkeit etwas zu Essen, zu Trinken, oder auch das Klo nicht die Toiletten! aufzusuchen. Jetzt wissen wir auch was Pinchos sind: Spiesse mit Fleisch und/oder Gemüse, Kartoffeln, Möhren,…
Cuyabeno
Wir waren einige Tage im Cuyabeno Nationalpark. Dort haben wir von unserem Gastgeber Kurt und dessen Sohn Stefan endlos viel über Pflanzen und Tiere am Amazonas erfahren und natürlich auch selbst gesehen, ertastet und geschmeckt (der Fotobericht folgt). Im Moment sitzen wir im Bus in Richtung Quito, wollen aber in Papallacta aussteigen. Dort gibt es in 3300 Meter Höhe Thermalquellen. Die Straße ist ganz in Ordnung, manchmal fehlt aber auch einfach ein kurzes Stück. Weggespült, dann heißt es festhalten, es schaukelt wie auf dem Rücken eines Kamels.
Tierbeobachtungen – Affentheater
Wir haben im Cuyabeno Nationalpark 7 von 10 vorkommenden Affenarten gesichtet. Den grossen Brüllaffen haben wir gehört, aber nicht gesehen. Zwei Spezies sich hier abgebildet:
Der dicke Baum ist ein Kapokbaum. Die Schamanen der indigenen Stämme lassen diese Bäume in der Nähe der Siedlungen fällen, weil böse Wichtel darin wohnen, die den Schamanen nicht schlafen lassen!
Spiegelung, Grande Lagune, Cuyabeno NP
Network is down
In den nächsten Tagen herrscht Fundstille, kein Strom und somit kein Internetz. Sonntag melden wir uns zurück.
Abschied von Quito
Wir fliegen heute nach Lago Agrio im Amazonasgebiet. Das heisst Abschied von Quito und dem uns vertrauten Hotel und den Rosen in der Lobby. Rosen sind ein wichtiges Exportgut von Ecuador und werden in die ganze Welt verschickt, ohne Dornen, einfach weggezüchtet!
Stadtrundgang in Quito
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Erste Badebilder
Wandertour erfolgreich beendet. Wir haben gesehen: verschiedene Schmetterlinge, Raupen, ein Eichhörnchen ohne Eichen, mehrere Raubvögel (welche?) und wir haben im Wasserfall gebadet. Bisher hatten wir ein ein vollkommen falsches Bild von Ecuador. Sobald man die Höhe von Quito verlässt, findet man eine unglaubliche Vegetation vor. Unsere Zimmerpflanzen haben hier die Größe von Bäumen. Eine kleine Mutprobe war die Fahrt mit einer Seilbahn, die der TÜV niemals genehmigt hätte.
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