würde von Emirates gesponsert
und von innen wird so verriegelt:
Es ist einfach, aber sehr in Ordnung. Vor allem kann man mit den Leuten ins Gespräch kommen.
Mit den Bevölkerungsgruppen und den unterschiedlichen Vorlieben für Kleider haben wir unsere Schwierigkeiten. Einfach so einen Lungi für Sabine kaufen, klappte so einfach nicht. Ihre Vorstellungen deckten sich eher mit singhalesischen Vorlieben und die leben hier nicht, eher weiter im Süden …
Wir sind heute einige Stunden auf Eisenbahngleisen gewandert und haben versucht ein paar Tricks von der Sri Lankischen Eisenbahn abzugucken. Das ist doch wohl einen Tag Urlaub wert Chef, oder?
Wer gut schmiert, der gut fährt. Spurkranzschmierung in Sri Lanka:
Der einfachste Weg geht immer über die Gleise, da dort nur ein maximale Neigung von 1:44 zulässig ist.
Es gibt nur wenige Züge am Tag.
Keine Angst, der Onkel aus Germany tut doch nichts.
Aber so richtig zufrieden war die Kleine erst, nachdem ihre Mutti ihr die Brust gegeben hat.
Links und rechts der Strecke: Tee, Tee, Tee. Für Tee herrschen hier optimale Bedingungen in einer Höhe von 800 bis 1200 m. Das Pflücken bedeutet aber auch sehr harte Arbeit! Die Arbeiterinnen müssen 16 kg am Tag pflücken und bekommen dafür 500 Rupien. Das sind ca. 3€!!!
Der von uns fotografierte Berg ist der Ella Rock und nicht der Little Adam’s Peak. Den haben wir heute morgen bestiegen.
Asiaten gibt es hier, hat Sabine festgestellt. Nun ja, Sri Lanka liegt in Asien. Gemeint hat sie aber Chinesen, Ella ist Touristenort…
Seit gestern hat sie 400g Kochsalz im Rucksack, wegen der Blutegel. Ich habe jedenfalls noch keine gesehen und in stehenden Gewässern baden wir sowieso nicht.
Sehr viele Körperteile wurden aber nicht ausgelassen! Anlässlich der Geburtstagsfeierlichkeiten haben wir uns getraut. Zu Beginn hieß es, alles komplett ausziehen. In China dürfte ich wenigstens meine Unterhose behalten… Die Massage war ausgesprochen angenehm, das schreit förmlich nach Wiederholung.