Der Kamin ist ordentlich angeheizt und wir planen für den Sommer:
https://womo.halmi-reisen.de/georgien-2020
Unsere Katze plant mit, muss aber wohl zu Hause bleiben:

Der Kamin ist ordentlich angeheizt und wir planen für den Sommer:
https://womo.halmi-reisen.de/georgien-2020
Unsere Katze plant mit, muss aber wohl zu Hause bleiben:

Das Skigebiet „Dolomiti Superski“ umfasst 1220 Pistenkilometer, welche mit einem Skipass befahren werden können. Eine Besonderheit des Skigebietes ist es, dass man den Sella-Bergstock sowohl im Uhrzeigersinn als auch entgegen umrunden kann (Sellaronda). Dabei ist man mehrere Stunden mit dem Ski/Snowboard unterwegs, ohne eine Skipiste oder einen Lift/Seilbahn doppelt benutzen zu müssen. Während der Fahrt genießt man eine fantastische Aussicht nach der anderen. Wir haben die Runde im Uhrzeigersinn (orange Markierung) befahren und die Runde um die Weltcupabfahrt „Saslong“ und einen Abstecher zum Col Raiser mit einer der längsten Abfahrten der Dolomiten (10,5 km) erweitert. Zum Fotografieren hatten wir leider keine Zeit…
Als Stärkung gab es auf der letzten Berghütte vor dem Tal: Bandnudeln mit Hirschragout und Pamesan, 3 verschiedene Knödel in Buttersoße, 2 Weizen und 1 großes Bier. Im Moment gleichen wir den erheblichen Flüssigkeitsverlust in unserem WoMo aus:

Ab morgen pflegen wir unsere geschundenen Füße. Der Kaffee ist alle und so fahren wir nach Hause.
ist der höchste Gipfel der Dolomiten. 3 Seilbahnsektionen führen zum Gipfel hinauf. Am Eingang der ersten Sektion herrscht ein riesiges Gedränge. In jede Kabine passen 65 Leute, allerdings schon mit engem Körperkontakt. Bei schönem Wetter (haben wir) hat man eine wahnsinnige Aussicht bis zur Wildspitze im Pitztal und einigen anderen markanten Gipfeln der Alpen:


Der Kronplatz ist das Hausskigebiet von Bruneck im Pustertal. Eigentlich handelt es sich nur um eine Bergspitze auf die aus allen Richtungen Seilbahnen zulaufen. Wir sind den ganzen Tag nicht einmal Schlepplift oder Sessellift gefahren, ideal für alte Skifahrer und Snowboarder! Die Abfahrten gibt es in allen Schwierigkeitsstufen von rot bis schwarz.
Am 23.Dezember waren wir wie jedes Jahr im Steintorvariete (ältestes Variete Deutschlands) in Halle zum Weihnachtssingen. Gesungen wurde schon, aber eher rockige „Lieder“. Dann folgte Weihnachten im Kreis der Familie, mit Kochen, Essen und Trinken, Wichteln, einer Wanderung, ein paar Fotos aus vergangenen Jahren und einem Film „Einer wie Bruno“, welchen wir gemeinsam ansahen. Am 26.Dezember packten wir unsere Skisachen und fuhren Richtung Alpen. Am meisten Schnee sollte es laut Internetwetterbericht in Reit im Winkl geben. Viel Schnee fanden wir nicht vor, so übernachteten wir in unserem Hallunken auf einem Hotelparkplatz und fuhren am nächsten Morgen weiter ins Defreggental.

Wir haben heute geschlagene 2,5 Stunden auf die Ausgabe unseres Gepäcks gewartet. An der Anzeige stand „shortly – in Kürze“:

Nach ca. 2 Stunden waren die ersten Aufständischen lauthals unterwegs und es wurde jeder beschimpft, der nach Flughafen aussah. Erst daraufhin wurde so nach und nach bekannt, dass das Personal zum Entladen des Flugzeugs fehlte…

Hier steppt heute der Bär:


Bei ordentlichem, stark wechselnden, böigen Winden bis Stärke 7 segelten wir heute zurück nach Kos Stadt. Graue Wolken und Gewitter empfingen uns:

Das warten in der „Schlange“ an der Tankstelle war ausgesprochen anspruchsvoll und auch für uns Neuland.

Es gab für alle Segler ordentlich Salz „aufs Hemd“:
