Im Glas Mojito, aber im Korb?
Hoppers! Das sind sind kleine Pfannkuchen die aus Reismehl, Hefe und Kokosnussmilch zubereitet werden. Typisch Sriiii Lankaaaaa…
Mihintale ist eine der ältesten Anlagen des Buddhismus in Sri Lanka. Das buddhistische Kloster liegt auf dem Missaka Berg in der Nähe von Anuradhapura.
Deshalb heißt es zunächst Treppen steigen.
Das ist nicht weiter schlimm, aber man darf die heiligen Stätten nicht mit Schuhen betreten. So hat man dann die Wahl a) die Fußsohlen rösten b) schnelle, kurze Schritte und schwitzen. Jeder entscheidet selbst…
Wir haben Herrn Y. Kaneko aus Japan getroffen. Er kannte “Guten Morgen” und “Freude schöner Gotterfunken”. Wir kennen Kent Nagano, den kannte er nicht. (Google sagt: der ist US-Amerikaner mit japanischen Wurzeln). Kennt jemand von euch einen berühmten Japaner?
Die Frau von Herrn Kaneko sagt, dass Europa etwas für alte Leute sei, dorthin fährt man erst mit 70. Er ist jetzt 66, kann also bald kommen.
Einige Schulklassen hatten Wandertag und die Kinder riefen “100 Rupies” . Die Wahrheit ist, gebettelt wird wenig, aber jedermann will Dienstleistungen oder Artikel aller Art verkaufen.
Nachtrag:
Industriekletterer bei der Arbeit
Natürlich haben wir auch “Kultur” gemacht. Tempel, Tempel, Tempel…

25 km mit dem Fahrrad, aber einer stört:
Keine farbigen Sachen, die Schultern und die Knie sollten bedeckt sein…
Sabine hat es auch nicht richtig vorbereitet, so gab es eine Gardine extra
Es wurden Obst und Blumen geopfert. Für die Affen sollte es aber nicht sein, die wurden weggescheucht:
Einiges würde auch an Bedürftige und die Polizei verteilt.
Manches würde auch wieder mitgenommen?!
heute war nach 3 Flaschen wirklich das Bier alle! Uns wurde als Ersatz Arak angeboten. Eigentlich soll das ungesüßter, klarer Anisschnaps sein. Gepriesen wurde er als ähnlich wie Whiskey schmeckend, schmeckte dann aber wie Brandy. Nun wir sind zufrieden, es war ein schöner Tag. Es gab aber nur einen Elefanten zu sehen (schwebend auf Lotusblüten)
und noch einige andere Tiere :

Mungo
Ich habe am Morgen „ein paar“ Litschis gekauft, wohl den Preis falsch verstanden und außerdem zu zeitig den viel zu großen Geldschein gezückt. Jetzt gibt es bei uns für 500 Rupien (ca. 3 €) mehrere Tage die leckeren süßen Früchte.
Sabine wollte eigentlich Bananen, die gibt es dann vielleicht nächste Woche…
Irgendwann treibt einen der Hunger, trotz Hitze und Müdigkeit, hinaus auf die Suche nach Nahrung. Fazit: Alles ist gut, es gibt genügend kaltes Bier! Einen freien Platz im Restaurant zu finden ist sehr einfach, da zur Zeit an der Westküste absolute Nebensaison ist. Der Monsun sorgt für sehr große Wellen

und die typischen Strandurlauber fahren dann doch eher an andere Strände, oder westwärts auf die Malediven.
Also zurück zum Curry, es schmeckte uns ausgezeichnet, scharf aber nicht zu sehr…

Die Stewardessen tragen ganz schicke Sarongs mit bunten Pfauenmustern. Schultern und Knie sind vorschriftsmässig bedeckt, aber den Bauch bedeckt zu halten wird nicht verlangt… Verwöhnt wurden wir mit 2 warmen Mahlzeiten und Getränken nach Wunsch. Morgens 4:30 Uhr anzukommen ist etwas ungewöhnlich. So haben wir ein bisschen herumgebummelt, Kaffee und Wasser getrunken, Rupien am Automaten gezogen und Prepaid SIM Karten für unsere Handys gekauft. Probeweise haben wir bei Tour Agenten vorgesprochen. Die Taxifahrt zu unserem ersten Hotel, dem Blue Elephant Guesthouse in Negombo, hat uns dann auch sofort bestätigt, dass selber fahren auf den Straßen von Sri Lanka keine Option sein kann!